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| Mini Elli Baubericht |
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Seite 1 von 5 Ich habe bisher nur allgemeines über die Mini Elli geschrieben und einige Fragen zum Bau per Mail beantwortet. Daher habe ich mich entschlossen, auch einen detaillierten Baubericht für die Mini Elli zu machen. Im weiteren geht es sowohl um den Aufbau der ME als Segler als auch die Elektro-Version.
Der "Bau" der TragflächeNeben Rumpf, Leitwerk und der Fläche liegen diese Kleinteile dem Bausatz bei: Wir starten mit den Bohrungen für die Verkabelung. Im Bild zu sehen, ist die vordere Bohrung. Sie ist kurz vor dem "Jaro" Zeichen angebracht und man sieht den Stützstoff, den man ein wenig rauspulen muss: Auf diesem Bild sieht man die Bohrung innerhalb des Servoschachts: Die Servos werden eingeschrumpft oder wie hier mit Klebeband eingepackt und später in die Fläche geklebt: Das Servokabel ist vorbereitet - einmal eine Steckverbindung im Rumpf (von der Fläche zum Empfänger) und den Flächenstecker mit Anschlüssen an den Servos. Ich löte die Servos nicht an, damit ich bei einem Defekt schnell die Servos austauschen kann. Um das Kabel in die Fläche zu ziehen, verwende ich einen Stahldraht an dessen Ende das Servokabel befestigt ist : Geschafft! Das Kabel ist drin. Da die Servokabel gerne beim zusammenstecken abbrechen, bekommen alle grünen MPX Stecker bei mir einen "Mantel" aus angedicktem 5min Epoxy. Auch im Servoschacht liegt das Kabel: Die hier verwendeten D60 reichen völlig. Es passen auch HS82MG, HS85 MG oder C341 in den Servoschacht. Vor dem Einbau wird das Servo in die Mitte gefahren und die der Servoarm einige Zacken nach vorne montiert. Damit bekommt man einen größeren Ausschlag nach oben hin. Dieses ist später wichtig zum Bremsen. Es wird mit einem heissen und nicht zu kleinen Lötkolben gearbeitet. Die Lötstelle wird erwärmt und das Lötzinn zu geführt. Die Löstelle sollte hinterher glänzen, keine "Fäden ziehen und keine Knubbel habe... Ich wurde mal gefragt, woran man sieht ob eine Lötstelle gelungen ist. Ich denke diese ist es ;- ) Man spart sich viel Arbeit, wenn man auch das zweite Querruderservo mechanisch genauso einstellt wie das erste.... Die Servos kommen jetzt in die Fläche und werden mit kleinen Leisten fixiert: Wir rühren ein wenig Harz an: und kleben die Servos an einigen wenigen Punkten in die Fläche:
Die Abdeckhauben klebe ich mit dem im Bild gezeigten Kontaktkleber an. Das hält ordentlich - lässt sich aber im Reparaturfall leicht lösen. Der "Tragflächenbau" wird damit abgeschlossen, dass der vordere Befestigungspin eingeklebt wird: Im Rumpf, bedarf das Loch noch ein wenig Nacharbeit mit einer Rundfeile. Erst den Pin in die Fläche kleben und nach dem aushärten, die Orientierung ansehen: meistens muss das Loch nicht Symmetrisch geweitet werden, sondern nur oben an der inneren Naht. Das sieht man aber dann, wenn die Fläche nicht aufliegt und an der Endleiste hoch steht. Die Fläche muss ohne Verspannung "auf schraubbar" sein - sonst sprengt es irgendwann die Rumpfnaht. |







