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Start eines SAL ModellsSAL, DLG, Schleudersegler

SAL ist seit 2008 meine Leidenschaft. SAL steht für Side-Arm-Launch - ein Segelflugzeug wird am Randbogen angepackt und mit einer Körperdrehung in die Luft geschleudert. Daher wird SAL auch DLG (Discus-Launch-Glider) genannt.

Damit man das Modell beim Schleuderstart gut packen kann, sind am Randbogen Wurfblades oder kleine CFK Stäbe eingeklebt.  Die Modellgewichte liegen im Schnitt  unter 300g und die Profis erreichen Wurfhöhen von über 60m. Aus dieser Höhe wird dann auf Thermiksuche gegangen. Die Flächenbelastung ist sehr gering, so das man meistens nutzbare Aufwindfelder finden kann.

Die Profis beobachten vor dem Wurf genau das Gelände: bewegt sich ein Busch und alles andere ist ruhig, kreisen ein paar Vögel oder zieht warme Luft über das Gelände wird direkt in die Thermik geworfen und nach oben gekreist.

Und was ist F3K ?

F3K ist die Wettbewerbsbezeichnung der FAI für die Schleudersegler. Die Modelle dürfen eine maximale Spannweite von 1,5m haben und haben im Wettbewerb unterschiedliche Flugaufgaben zu erfüllen.

In der Technik Ecke finden Sie weitere Berichte und Tipps& Tricks zum Beispiel über die Positiv-Bauweise / Ausstattung von SAL Modellen.